IMA1

Sozialpflegerische/r Assistent/in

Informationen

Die Aufgaben der Sozialpflegerischen Assistenten/innen bestehen darin, Erkrankte so lange und so gut wie möglich am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen, um eine soziale Isolation zu verzögern bzw. zu verhindern. Der/die Assistent/in kann u.a. aber auch in der Haushaltsführung eines erkrankten Menschen aushelfen.
Die Konzeption und deren Umsetzung dient auch dazu, dass geringer qualifizierte Pflegekräfte eine Chance bekommen, ihren Arbeitsplatz zu stabilisieren und zu sichern. Sie ist vor kurzem um die Betreuung, Begleitung und Hilfestellung von Kindern und Jugendlichen erweitert worden. Somit können die Teilnehmer auch als Integrationshelfer und Betreuer von Kindern und Jugendlichen eingesetzt werden.

Zielgruppe

Angesprochen werden insbesondere Personen mit Erfahrungen in der Betreuung und Pflege in der eigenen Familie, in Behinderteneinrichtungen oder in der Familien- und Altenhilfe. Besonders wird mit diesem Projekt der Personenkreis der über 40-Jährigen angesprochen.
Gerade Wiederberufseinsteiger/innen verfügen in der Regel über das nötige Fingerspitzengefühl sich dieser Aufgabe erfolgreich und erfüllt zu stellen.

Ziel und Inhalte der Weiterbildung

Ziel ist es sie derart zu qualifizieren, dass sie insbesondere in ihren jeweiligen Einsatzgebieten den hilfebedürftigen Menschen eine bessere Lebensqualität verschaffen. Sie unterstützen vor allem Alten-, Familien-, und Heilerziehungspfleger/innen bei der Durchführung ihrer Aufgaben. Sie betreuen und begleiten kranke, pflegebedürftige, behinderte oder Menschen im Alltag und beraten sie in persönlichen und sozialen Angelegenheiten. Sie helfen den Betroffenen bei der Freizeitgestaltung.
Sie erhalten u.a. eine umfangreiche Fachkompetenz über gerontopsychiatrischen Beeinträchtigungen und absolvieren innerhalb der Qualifikation einen Erste-Hilfe-Kurs. EDV, wie auch die Pflegedokumentation werden fachübergreifend geschult und angewandt.

  • Unternehmensphilosophie – Pflege als Prozess stetiger zwischenmenschlicher Beziehungen
  • Personen im Alltag begleiten (Betreuungs – und Pflegedokumentation)
  • Alter als lebenslanger Prozess
  • Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder
  • Altern beginnt im Kindesalter
  • „Kindliche Anpassungsschwierigkeiten“ und geistige Beeinträchtigungen – ein Überblick über „seelenpflegebedürftige“ Kinder, Jugendliche und Erwachsene
  • Bewerbungstraining und EDV
  • Kommunikation- Beziehungsgestaltung/ Integrative Validation (Richards)
  • Kreatives Gestalten als Möglichkeit der Aktivierung bei Senioren und Menschen mit Handicap
  • Kognitive Störungen – Depressionen – Wesensveränderungen
  • Umgang mit Suizid und Tod/ Trauerbegleitung
  • Erkennen von Suizidneigung und Prophylaxe
  • Ernährungslehre und Bedeutung einer gesunden Ernährung
  • Selbstpflege, Verhinderung des Burnouts in Pflegeberufen
  • Abschlusskolloquium
  • 1. Hilfe Kurs
  • Praktikum

 

Flyer1

Flyer2

Sie haben Fragen rund um Beruf und Weiterbildung? – Wir haben Antworten!

Kontakt Paderborn >

Zum Kontaktformular >

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen